StartseiteSitemapMIND MUSIC®PLATTFORMPÄDAGOGIKUNTERRICHTPERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNGVERÖFFENTLICHUNGENMind Music Inskription KPH 2013/14FeedbackLinks

PÄDAGOGIK:

WISSENSCHAFT

PRAXIS im Alltag

Singen, Tönen und Tanzen

Die heilende Wirkung des Trommelns

PRAXIS im Alltag:

Das ganze Universum ist von Musik erfüllt

Musik ermöglicht das Erleben "gefüllter Stille"

Wie erklärt die moderne Wissenschaft diese Wirkung

Doch was haben eigentlich Gedanken mit Musik zu tu

Allgemein:

Startseite

Impressum

Standort

Kontakt

Andrea Pach (Mag.art.Dr.phil.Prof.)

Musik ist Teil des Lebens – allerdings nicht des Schullebens!

Im Schulleben genießt die Musikerziehung nur ein Schattendasein als einzelnes Fach! In dieser Hinsicht bereitet uns die Schule also nur ungenügend auf das Leben vor!

Bitte begleiten Sie mich kurz bei einem Experiment:

> Stellen Sie sich Ihren Alltag ganz ohne Musik vor – Jetzt! − das wäre sehr eintönig und farblos, oder?

> Bitte stellen Sie sich Ihren Alltag ohne rhythmische Struktur vor − wäre das nicht Chaos?

> Und jetzt stellen Sie sich bitte Ihren Alltag ohne Ihren persönlichen inneren Rhythmus vor – das wäre schmerzvoll und würde zur seelischen und organischen Disharmonie führen.

Musik lässt uns lernen fürs Leben − dafür ist aber die Voraussetzung, dass sie entsprechend im Schulalltag eingesetzt wird und nicht nur als Randerscheinung bei Festivitäten willkommen ist, oder − im besten Falle (!) − durch gelegentliches Singen eines Liedes. Professionelle InstrumentalistInnen und SängerInnen wissen um diese Transfereffekte, die uns zur Ganzheitlichkeit, zur Selbstwahrnehmung und damit zur Persönlichkeitsentwicklung (per-sonare=durchtönen) führen. Diese Transfereffekte entstehen aber nur durch regelmäßiges aktives Musizieren und nicht durch Lernen über Musik oder durch Gruppenrasseln mit Geräuschinstrumenten.